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Berliner Volksbank Ventures beteiligt sich an figo

Die Berliner Volksbank Ventures begleitet junge, innovative Unternehmen bei ihrer Wachstumsstrategie. Stabilität, Verlässlichkeit, Gemeinschaft und Partnerschaft auf Augenhöhe stehen dabei im Fokus. Dass die Berliner Volksbank Ventures nun zum Investorenkreis von figo gehört, beweist einmal mehr die Nachhaltigkeit hinter dem  Geschäftsmodell von figo. Mit dem neuen Investor steht die Berliner Volksbank, als größte regionale Volksbank, hinter dem Thema ‚Open Banking‘ und insbesondere hinter figo’s Plattform-Technologie. Auch die strategische Ausrichtung, eine Kombination aus Technik, Regulierung und Community hat den neuen Investor überzeugt. Denn figo ist auf dem Weg, eines der ersten regulierten FinTechs im Rahmen der Payment Services Directive 2 zu werden.

 

Berlin, März 2017. Die Berliner Volksbank Ventures beteiligen sich an dem Hamburger FinTech-Start-up figo GmbH. Unter Koordination von Redstone Digital wurde die Transaktion zu Beginn des Jahres abgeschlossen.

Damit stößt Berliner Volksbank Ventures zum Investorenkreis aus High-Tech Gründerfonds, namhaften Angels sowie der DB1 Ventures, dem Investmentvehikel der Deutschen Börse, welches sich im Rahmen einer Serie-B-Finanzierungsrunde im November 2016 bereits an figo beteiligt hatte.

figo ist ein Banking Service Provider, hat mit seinem Geschäftsmodell die bisherigen Silos der Banken geöffnet und steht wie kaum ein anderes Unternehmen für diese offene Bankenwelt. Das B2B-Unternehmen bietet neben einer ‚Banking as a Service’-Plattform diverse Produkte und Dienstleistungen im Kontext der novellierten Payment Services Directive 2 (PSD2) an.

André M. Bajorat, CEO der figo GmbH:

„Mit der Berliner Volksbank Ventures freuen wir uns, einen starken Partner mit großer Erfahrung in der deutschen Bankenlandschaft zu gewinnen.“

Timo Fleig, Geschäftsführer Berliner Volksbank Ventures:

„Spätestens die PSD2 wird Banken dazu bringen, sich den neuen Technologien zu öffnen und strategische Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. figo ist für Banken der ideale Partner diese Veränderungen als Chance zu nutzen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Management Team von figo.“

Über figo:

Nutzer wollen Convenience, bestehen auf Anwenderfreundlichkeit, erkennen den Mehrwert kontextbezogenen Bankings und bekommen die Freiheit, selbst entscheiden zu können, in welchem Service sie ihre Bankdaten nutzen wollen – neutrale Dienste außerhalb der klassischen Bankenwelt sind populärer denn je: Die scheinbar untrennbare Verbindung von Banking und Bank löst sich auf! An der Stelle kommt figo als Europas erster Banking Service Provider ins Spiel. Denn figo’s ‚Banking as a Service’-Plattform ist in diesem Zusammenhang – bestehend aus intrinsischer Motivation der Nutzer und äußeren Faktoren wie beispielsweise der neuen EU-Richtlinie Payment Services Directive 2 (PSD2) – ein effizienter wie effektiver Lösungsanbieter. Das Hamburger B2B-Unternehmen hat mit seinem Geschäftsmodell die bisherigen Silos der Banken geöffnet und steht wie kaum ein anderes Unternehmen für diese neue offene Bankenwelt. Veredelte Daten von aktuell 3.200 Finanzquellen wie Bankkonten, Kreditkarten, Depots, PayPal und FinTechs sind über figo erreichbar. Die PSD2 unterstreicht das Erfolgskonzept des Infrastrukturanbieters. Denn ein Aspekt der neuen EU-Richtlinie ist die Vorgabe ‚Access to Account’ (XS2A), die Banken dazu verpflichtet, Bankdaten auch sogenannten Dritten zugänglich zu machen. figo liefert mit seiner multifunktionalen Plattformtechnologie die technische Lösung zur Erfüllung von XS2A, weshalb Banken diese Schnittstelle nicht selbst entwickeln müssen. Die weitreichenden Managementfunktionen dieses Tools umfassen alle regulatorischen Maßgaben. Außerdem können Banken die figo ‘Banking as a Service’-Plattform einsetzen, um selbst innovative Produkte zu realisieren. Die Kombination von Technik, Regulierung und Community bestimmt die strategische Ausrichtung des Hamburger Unternehmens. Denn figo ist auf dem Weg, eines der ersten regulierten FinTechs im Rahmen der PSD2 zu werden. Ziel ist in diesem Zusammenhang, für nicht-regulierte Unternehmen die Funktion des regulierten Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienstleisters zu übernehmen oder ein verlässlicher Auslagerungspartner für regulierte Unternehmen zu sein. figo ist die Grundlage für das Banking der Zukunft und positioniert sich als verlässlicher Lösungsanbieter für Banken, FinTechs, E-Commerce- sowie Software-Häuser jeglicher Größe. Compliance, Datenveredelung, Fullservice und Business Intelligence sind zentrale Mehrwerte, an denen figo jeden Tag mit aktuell fast 40 Experten arbeitet.

www.figo.io

Über Berliner Volksbank Ventures:
Mit der im September 2015 gegründeten Berliner Volksbank Ventures investiert die Berliner Volksbank eG – eine der größten Genossenschaftsbanken Deutschlands – in innovative Technologie-Startups in den Bereichen Finanzdienstleistung, Immobilienindustrie und KMU-Software. Dadurch positioniert sich die Berliner Volksbank Ventures als Finanzinvestor in strategisch relevanten Themenfeldern und fördert ihr Portfolio durch ihre langjährige Branchenerfahrung und ihr starkes Netzwerk.
www.volksbank-ventures.berlin

Über Redstone Digital:
Redstone Digital agiert als Venture Capital Partner für Corporates und ermöglicht diesen die Beteiligung an digitalen Startup-Unternehmen europaweit. Das weitreichende Netzwerk und die digitale Expertise zeichnen Redstone als Venture Capital-as-a-Service Partner für Corporates aus.
www.redstone.vc